Thematische Arbeit

Die thematische Arbeit des Festivals wird von der Feierlichen Eröffnung eingeleitet. Die Teilnehmenden und zahlreiche weitere Besucher kommen dabei erstmals zusammen und werden begleitet von künstlerischen Darbietungen auf das Festivalmotto eingestimmt. Um die Ergebnisse der thematischen Arbeit letztlich allen Teilnehmenden und der Greifswalder Bevölkerung vorzustellen sowie Anregung zum weiteren Austausch zu geben, wird es zum Abschluss des Festivals eine öffentliche Präsentation in der Greifswalder Innenstadt geben, bei der die Teilnehmenden auf verschiedene Weise (Bühnenpräsentationen, Plakate, Vorträge und vieles mehr) ihre Ergebnisse präsentieren werden.

Workshops 2018

Der Gesundheitszustand der Europäischen Union ist ein Dauerthema in der weltweiten Medienlandschaft. 32 Jahre nachdem die innereuropäischen Grenzen in Schengen gefallen schienen, ist das Thema so kontrovers diskutiert wie noch nie. ?Was sind unsere Errungenschaften; wieviel sind das visafreie Reisen und „grenzenloser“ Hochschulaustausch in Zeiten von Politikverdrossenheit und Brexit uns eigentlich wert? ?Die Teilnehmenden des Workshops werden sich mit der Entstehung, der Funktionsweise und den Tätigkeitsfeldern der EU auseinandersetzen. Die Diskussion um die negativen und positiven Aspekte der EU wird durch die unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmenden, die sowohl aus Europa, als auch aus aller Welt kommen, bereichert. Welche Bilder haben die Teilnehmenden von der EU? ?Ist es uns unsere Reisefreiheit wert, Menschen, die bei uns Schutz und Zuflucht suchen, mithilfe von stark bewachten Außengrenzen auszuschließen? ?Wie groß ist das gemeinschaftliche Interesse der EU-Staaten an der EU? Ist die EU in diesen Zeiten, in den die nationalen, wirtschaftlichen und politischen Interessen der einzelnen Staaten mehr zählen, als die der Anderen, eigentlich noch bestandsfähig? 

Moral bekommt jeder von uns mit in die Wiege gelegt. Unsere Eltern, unsere Freunde und die Gesellschaft, in der wir aufwachsen, prägen unsere Moral- und Ethikvorstellungen. Jeder Einzelne von uns entwickelt im Laufe seines Lebens eine individuelle Auffassung von Ethik und Moral und den Werten, denen er folgen möchte. Um ein friedliches gemeinsames Leben zu gewährleisten, sollten die Grundprinzipien sich dabei mit denen der Umgebung decken. Doch was genau halten wir eigentlich für richtig oder falsch und warum? Ist die heutige Ethik anders als vor 100 Jahren? Welche Parallelen gibt es über gesellschaftliche und regionale Grenzen hinaus? Und welche Untersschiede? Und wie können wir überhaupt nach moralischen Prinzipien handeln? Mit diesen Fragen wollen wir das Thema in diesem Workshop aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Außerdem soll im Rahmen des Workshops eine Umfrage zu ethischen Grundsätzen erarbeitet werden, die in der Greifswalder Bevölkerung und den Teilnehmern des Festivals durchgeführt werden soll. 

Durch Sprache überwinden wir die Grenze zu Anderen: wir können ausdrücken, was wir denken und fühlen. Sie ermöglicht es uns uns miteinander auszutauschen. Nicht ohne Grund sind Wissenschaftler auf der Suche nach der perfekten Universalsprache, um der ganzen Welt eine Verständigung zu ermöglichen. Welchen Sinn macht eine Plansprache wie Esperanto? Reicht Englisch als Lingua Franca nicht aus? Der Status des Englischen als Weltsprache in Handel, Politik und Diplomatie ist für uns fast selbstverständlich. Aber auch Sprachen wie Russisch, Chinesisch, Hindu oder Arabisch verbinden schon heute große Teile der Weltbevölkerung. Außen vor darf man nicht lassen, dass Sprache gleichzeitig auch Barrieren aufbaut. Sprichst du meine Sprache nicht, kann ich dich nicht (oder nur sehr schwer) verstehen. Inwieweit können wir uns überhaupt sprachlos verstehen? Wo sind Gestik und Mimik in unseren Kulturen ähnlich? Wo bedeuten sie etwas ganz anderes? Im Workshop werden die Teilnehmenden die Möglichkeit haben sich mit ihrer eigenen Sprache auseinander zu setzen und feststellen ob sie einander verstehen - verbal sowie nonverbal. Sie werden feststellen: auch Körpersprache ist nicht überall gleich und sie werden für den Umgang miteinander in interkulturellen Situationen sensibilisiert. Diese interkulturelle Kommunikationskompetenz ist eine gefragte Zusatzqualifikation in unserer globalen Welt. 

Musik verbindet, belebt und bewegt. In Zeiten globaler Herausforderungen und sozialer Unsicherheiten sind genau diese drei Verben sehr relevant um die Weltgemeinschaft zu stärken und zu unterstützen. Musik bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Hautfarbe und Kultur zusammen und wird täglich weltweit in jeglicher Form praktiziert. Sie trägt maßgeblich zur Integration bei, weil Musik eine Sprache ist, die die ganze Menschheit versteht und die ganz neue Potenziale freisetzen kann. Den Teilnehmenden möchten wir das musikalische Zusammenspiel über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg ermöglichen und hoffen dabei Vorurteile oder persönliche Grenzen abzubauen. Das Ziel des Workshops ist es, den Mitwirkenden die Vielfalt der Melodien und Rhythmen der ganzen Welt näherzubringen, da sie eine zentrale Rolle in unser aller Leben einnimmt. Wir möchten motivieren Musik zu machen, zu neuen Rhytmen und Instrumenten inspirieren und hoffen dabei nachhaltig etwas völlig Neues zu (er)schaffen und leichtfüßig über dageglaubte Grenzen hinwegzutanzen. Um am Ende des Festivals den Teilnehmenden die Gelegenheit zu bieten gemeinsam vor den Greifswalder BürgerInnen zu musizieren, organisieren wir die “Fête de la Musique” am 21. Juni 2018 parallel zum Festival. Dort wird es ein Konzert der Teilnehmenden geben, die an diesem Workshop teilnehmen.

Je fremder die Umgebung ist, in der man sich befindet, je fremder man sich selbst fühlt oder je fremder man die anderen wahrnimmt, umso schwerer fällt es, auf das jeweilige Gegenüber einzugehen. Im Praxisworkshop Theater möchten wir gemeinsam auf der Bühne Grenzen im Zwischenmenschlichen überwinden.
„Was willst du mir sagen? Komm, ich zeige es dir!“ Ohne Worte wollen wir die Sprachbarriere überwinden – und austesten, ob wir mit unserer Körpersprache auf ungeahnte Barrieren stoßen. Wie nah wollen wir uns kommen? Wie viel Distanz brauchst du? Im Halbdunkel des Umbaulichts lässt sich kaum etwas erkennen. Vorhang auf! Hinter den Stereotypen entdecken wir Menschen. Das kann aufregend sein, inspierend und manchmal unangenehm – ohne Frage ist es überraschend. Gemeinsam erweitern wir unseren Horizont, ganz ohne Kostüm und Maske spielen wir Theater. Und versuchen unsere alltäglichen Rollen abzulegen und ganz wir selbst zu sein. Nur wenn wir uns trauen, unsere Komfortzone zu verlassen, können wir beginnen, zu lernen. Wir werden uns trauen. 

Das Thema Religion ist sensibel und wird heutzutage im Smalltalk weitestgehend gemieden - es ist etwas Privates geworden. Ist es unserer westlichen, jungen Generation egal? Oder peinlich? Religion ist auch Aufreger-Thema geworden: Burkadebatte, Verbote religiöser Symbole im Klassenzimmer, Terroranschläge. Religion kommt nicht mehr gut weg. Wir ziehen hohe Grenzen um uns und unsere Religion. Wir ziehen auch Grenzen zwischen uns und denen, die an etwas anderes glauben. Sind Muslime gefährlich? Und Buddhisten verschrobene Yoga-Ökos? Religion ist für viele nicht mehr aktuell oder wichtig und dieses Nicht-Wissen führt zum Nicht-Verstehen. Im Rahmen des Festivals werden Teilnehmende ganz verschiedener Religionen zusammen kommen und es ist uns ein Anliegen, dass weder Religion noch Geschlecht, Sexualität oder Hautfarbe ein Grund für Ausgrenzung und Diskriminierung werden können. Ein Workshop zum Thema Religion ist deshalb vielleicht ein großes Wagnis. Vielleicht aber auch die perfekte Chance um Vorurteile abzubauen, Diskussionen anzuregen und Verständnis zu schaffen. Um so zu verstehen, dass die selbst geschaffenen und von den Medien oft polarisierten Grenzen vielleicht gar nicht nötig sind: sondern ein friedliches Miteinander aller Religionen möglich ist. 

Wir alle tragen sie. Kleidung. Menschen auf der ganzen Welt schützen sich mit ihr vor dem Wetter auf ganz unterschiedliche Weise. Doch gibt es noch mehr, und vor allem entscheidendere Gründe sich für dieses oder jenes Kleidungsstück zu entscheiden. Kleidung schmückt uns und was uns gefällt hängt von unserer Persönlichkeit, unseren Traditionen und der Herkunft, unserer Religion oder unserer Gruppenzugehörigkeit ab. Kleidung ist Kommunikation und mit ihr setzen wir ein Statement. Doch was sagen wir eigentlich? Welche Grenzen möchte ich mit meiner Kleidung überschreiten? Welche Grenzen hat meine Kleidung schon überschritten, bevor sie ihren Weg zu mir fand? Und grenzt meine Kleidung aus?
In dem Praxisworkshop zum Thema Kleidung möchten wir uns kritisch auseinandersetzen mit Mode und Konsum und gleichzeitig Alternativen aufzeigen, indem wir gemeinsam Kleidung tauschen, verändern, nähen, bedrucken und dabei viel voneinander lernen können. Wir hoffen auf traditionelle Diversität vom Kimono bis zum Schottenrock. Und was ist eigentlich ein Krama? 

Was sehen wir im Gesicht unseres Gegenübers? Verändert eine Kamera unsere Perspektive? Wo ist die Grenze zwischen mir und dir und wie verändert sie sich durch die Kamera und den Zoom? Wie nah darf ich dir kommen? Welche Fragen darf ich dir stellen? ?Was sehen Menschen in meinen Bildern? ?In einem Praxisworkshop zu (analoger) Portraitfotografie sollen die Teilnehmenden sich sowohl mit dem Medium „Fotografie“ vertraut machen, als auch Grenzen zwischen Menschen und ihre eigenen Grenzen erfahren und überwinden. Sie gehen den verschiedenen Fragen nach, fotografieren die Gesichter von Menschen aus aller Welt und stellen ihnen Fragen über sie selbst und ihre Grenzen. In der Theorie soll die Fotografie als Medium an sich und mit ihrer Fähigkeit, Grenzen zu überwinden (sowohl heute als auch geschichtlich) thematisiert werden. Dabei wird auch behandelt warum sich Menschen vor der Linse so verändern oder inszenieren, wenn sie gerade fotografiert werden. Es soll auch darauf eingegangen werden, dass Fotos nicht immer die Realität darstellen, da sie nur ein Ausschnitt der Wirklichkeit sind und man häufig nur die Szenen sieht, die der Fotograf zeigen will. ?Am Ende der Workshopzeit wird daraus eine interaktive Ausstellung, mit selbst entwickelten Fotografien entstehen, in der Diversität Grenzen überwindet und jeder seine eigenen Grenzen mit denen in den Gesichtern vor uns vergleichen kann. 

In einer Welt voller Grenzen und verschiedener Nationen werden von Zeit zu Zeit Stimmen laut, die fordern, alle Grenzen aufzuheben. Nach diesem politischen Konzept brauchen wir keine Nationen und schon gar keine Grenzen, sondern könnten als „ErdenbürgerInnen“ gemeinsam eine Welt bewohnen, in der alle nach ein und demselben System dort leben, wo sie möchten. Würde eine freie Verteilung der Menschen über die Welt funktionieren? ?Während des Festivals beschäftigen sich die Teilnehmenden mit diesem Konzept, tauschen ihre Meinungen und Erfahrungen aus und versuchen herauszufinden, ob eine Welt ohne Grenzen und Nationen eine Utopie ist oder wirklich funktionieren könnte. Hierbei beschäftigen sie sich mit den Vor- und Nachteilen, so wie ihren eigenen Vorstellungen der Idee und versuchen realistische Szenarien und Systeme zu entwickeln, die vielleicht in einer solchen Welt funktionieren könnten. ?Außerdem gehen sie der Frage nach, was mit unseren Traditionen, Bräuchen, Sitten, beziehungsweise unserer Nationalität passieren würde und welchen Stellenwert diese für uns haben. Am Ende des Workshops bleibt dann die spannende Frage zu beantworten: no border, no nation - an utopia? 

“Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and steel, I come from Cyberspace, the new home of Mind. On behalf of the future, I ask you of the past to leave us alone. You are not welcome among us. You have no sovereignty where we gather.”
(John Perry Barlow: A Declaration of the Independence of Cyberpsace)

Dieses Zitat steht sinnbildlich für das Verständnis der Rolle des Internets in Zeiten der Globalisierung. Die Unendlichkeit und die Globalität des Netzes bewirken demnach, dass Staaten und deren Grenzen im Internet an Bedeutung verlieren oder schlicht bedeutungslos werden. Es scheint möglich, jegliche Grenzen in den Weiten der virtuellen Welt überwinden zu können.
Bei diesem Workshop soll es ganz speziell um die Funktion der Grenzen im Netz und in der Privatsphäre gehen und den entstehenden Schwierigkeiten bei deren Errichtung. Das Internet ist eine Art Maskenball. Man kann hineintreten, sich umschauen, seinen Spaß haben und ohne viel Aufsehen diese virtuelle Welt wieder verlassen. Wie man jedoch weiß, stimmt das nicht. Jeder Kommentar, jedes Bild und jede Bewegung wird vom Internet registriert und gespeichert. Die Teilnehmenden sollen sich dem Ganzen bewusst werden und eigene Vorstellungen über Grenzen im Internet erarbeiten. Diese Grenzen sind besonders wichtig im Bereich der Privatsphäre. Die unterschiedlichen Ansichten der Nationen wieviel Überwachung von Nöten ist um sich (un)sicher zu fühlen, soll bei den Teilnehmenden eine besondere Rolle einnehmen. Ob die massiven Eingriffe bei der Datenspeicherung uns Vorteile und Sicherheit verschaffen oder eher unnötige Kontrollmechanismen sind, ist für jeden einzelnen Teilnehmenden selbst zu entscheiden. Jedoch sollen sie jegliche Vor- und Nachteile kennenlernen, um erst einmal einen sicheren Stand zu haben in dieser häufig unübersichtlichen und verwirrenden digitalen Welt.
Weitere Themen in diesem Workshop beziehen sich auf die Themen:
    •    [1] FakeNews, die besonders bei den letzten politischen Wahlen ein besondere Stellung eingenommen haben.
    •    [2] Cyber-mobbing und Hasskommentare, die meist aufgrund einer geringeren emotionalen Hemmschwelle im Internet verfasst werden.
    •    [3] Persönliche Selbstdarstellung in den sozialen Medien wie Facebook, Instagram, etc.
    •    Der Workshop wurde ins Leben gerufen um Debatten zum Thema Netzneutralität anzufachen.

Zwischen den Geschlechtern gibt es auch heute noch weltweit Unterschiede; in manchen Ländern mehr in anderen weniger. Gleich ist jedoch überall, dass wir zwischen Mann und Frau unterscheiden. Diese Unterscheidung ist das Ergebnis von gesellschaftlichen Zuschreibungen und Erwartungen und unser biologisches Geschlecht ist nur ein Teil davon. ?Die Grenzen zwischen den Geschlechtern sind abhängig von gesellschaftlichen Vorstellungen und Normen und unser persönliches Genderbild wird geprägt von unserer Erziehung, den Medien und Rollenvorstellungen, die uns vorgelebt werden. Im Workshop berichten ?die Teilnehmenden aus ihren Herkunftsländern und erzählen von den jeweiligen Geschlechterrollen, dem Geschlechterverhältnis und seiner Entwicklung. Dabei werden Aspekte wie die eigene Geschlechtsidentität, sowie die Frage „Warum bin ich, wie ich bin?“ und Diskriminierung in Bezug auf Geschlechter behandelt. Gemeinsam versuchen die Teilnemenden herauszufinden, wo sich die Grenze zwischen den Geschlechtern befindet, was sie ausmacht und welche unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten daraus für die Geschlechter entstehen. Wir fragen uns: Zu welchen „Begrenzungen“ führen Geschlechter und Geschlechterunterschiede in den einzelnen Ländern? ?Können diese Einschränkungen aufgebrochen werden? Können wir die Grenze zwischen den Geschlechtern durchbrechen? Lohnt sich der Versuch? Welchen Wert hat Gleichstellung für uns? ?Und ist „gendern“ nur ein Trend und in welchen Teilen der Welt spielt er überhaupt eine Rolle? 

Die technischen Fortschritte, die Liberalisierung des Weltmarktes und das explosive Bevölkerungswachstum beschleunigen die Globalisierung, die erstmals in den 1960er Jahren als jene formuliert wird. Das, was in den letzten 50 Jahren euphorisch von vielen wahrgenommen worden ist wie die extreme Zunahme des Handelsverkehrs, die digitale Vernetzung sowie die internationale Zusammenarbeit, wird heutzutage an vielen Orten der Welt kritisch kommentiert. Eine neue Welle protektionistischer Ansätze versucht viele Errungenschaften der Globalisierung zu verändern oder sogar umzukehren. Die Zweifel sind berechtigt, ob die neuen Entwicklungschancen, die durch die Globalisierung entstehen, die auftretenden Probleme und Herausforderungen rechtfertigen? Protektionismus schafft Grenzen, die sich viele Menschen aber auch wünschen. Globalisierung ist ein offener Prozess, der schwer einschätzbar ist. Deshalb haben die Teilnehmenden so die Möglichkeit dieses sehr relevante Thema zu bearbeiten. Sie sollen sich über die globalen Ungleichheiten des Lebensstandards und der Lebenschancen austauschen. Dies ist sehr gut möglich aufgrund der Vielfalt der Nationalitäten. Darum werden in diesem Workshop einerseits die Vor- und Nachteile der Globalisierung herausgearbeitet, andererseits aber auch die Vor- und Nachteile des Isolationismus/Protektionismus. Durch die Aufteilung des Workshops in zwei Themengebiete sollen sich die Teilnehmer möglichst intensiv mit ihrem Thema auseinander setzen, um dann die Ergebnisse mit der anderen Gruppe zu bearbeiten und zu diskutieren.